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Hier wird ständig upgedatet! Infos von den Kurzzeitlern 2008/2009. Der Blog der Shorties geht inzwischen hier weiter: http://shorties.neukirchenermission.de/
Simon, 26.3.2009: seine Lieblingszahl: http://www.simoninperu.de/index.php?id=home
Jochen. 24. März 2009: sorry, hatte übersehen darauf hinzuweisen: Bilder vom Inselparadies von Karimunjawa: http://indonesien.huelss.de/index.php?content=galerie2&id=101
Marina, 2. April 2009: ein Rundbrief vom Kinderheim über Krankheiten, Reisen und Einiges mehr...
Simon, 1. April 2009: 30 Brötchen zum Frühstück und andere interessante Infos aus Peru im Rundbrief!
Adrian, 26. März 2009: 8. Rundbrief; der Zivi ist absolut happy
Jochen, 23. März 2009: ein (Arbeits-)Tag im Leben eines Freiwilligen!
Adrian, 15. März 2009: Rundbrief, Zacharia und Spenden.
Simon, 12. März 2009: Zwischenseminar mit Freiwilligen des CVJM
Rabea, 10. März 2009: ein Dorf, ein Klo, eine Zahnlücke!
5. März 2009: Plädoyer für Toleranz beim Essen! Gebt doch den Tierchen eine Chance auf den Teller zu kommen! Hier!
1. März 2009: morgen geht die Schule wieder los! Zwischenseminar steht bevor! Infos!
1. März 2009: Rundbrief aus Tansania
1. März 2009: Bilder aus Kuala Lumpur
25. Februar 2009: was man in den Ferien so alles machen kann!
24. Februar 2009: Jochen hat in Kuala Lumpur innerhalb von einem Tag ein neues Visum für Indonesien bekommen, um seinen Freiwilligeneinsatz zuende bringen zu können! Er ist darüber ganz glücklich, weil es nicht zu erwarten war. Nun hat er etwas Zeit, die Stadt zu genießen und alles zu sehen, was diese Weltstadt zu bieten hat.
Adrian, 20. Februar 2009: neuster Rundbrief aus Musoma!
Jochen, 16. Februar 2009: Hoffenheim erobert Indonesien! Reise ins Ausland und Reise im Inland!
Jochen, 13. Februar 2009: einige Gebetsanliegen. Insel Hopping und Singing in the rain. Bilder von einem Trip nach West Timor.
Simon, 6. Februar 2009: Kacke an der Wand! Bilder aus Lima.
Simon, 30. Januar 2009: Januar Rundbief mit dem Bericht über den Abschluß des Schuljahrs, Unverständliches und Schwerwiegendes.
Marina: ein kleiner Rundbrief vom 6. Januar 2009 und gleich noch eine Meldung vom 9. Januar
Adrian, 01. Januar 2009: Sein Neujahr-Rundbrief und einen Überblick über die Spenden und wie sie verbraucht werden!
Jochen, 25. Dezember 2008: kuhles Weihnachtsgeschenk für die Familie und die Freunde
Simon, 23. Dezember: Weihnachten ohne W-Lan aber mit Haferflocken! mit Ankündigung, dass auch noch neue Fotos hochgeladen werden!
Jochen, 21. Dezember 2008: Weihnachtsrundbrief mit Rückblick auf die letzten Wochen
Simon, 18. Dezember 2008: sein Internetanschluss ist derzeit gecrashed. Er meldet sich wieder, wenn er kann! Daneben wünscht er schöne Weihnachten!
Judith, 17. Dezember 2008: Krismasi njema, Ferien, Freude und Anderes!
Jochen, 16. Dezember 2008: Vom Regen und der Weihnachtspost!
Jochen, 7. und 8. Dezember 2008: Rückblick auf interessante Tage. Computer Lehrer hat IT-Probleme
Simon, 2. Dezember: Bericht vom 5 Uhr Sänger Waldemar, Hüttenbau. Nachdem er für einige Tage haupsächlich Klopapier ausriß meint er am 4. Dezember, dass er nun auch wieder Bäume ausreißen kann.
Jochen, 1. Dezember 2008: berichtet von Krankheiten, Downs und anderen Schwierigkeiten.
Simon, 1. Dezember 2008: sein 3. Rundbrief aus San Ramon/Peru. Dazu mal wieder was auf seinem Blog über peruanische Feste, Alkohol
Marina, 25. November 2008: "Bin grad dabei meine erste Malaria hinter mich zu bringen ;) Ist aber schon wieder fast gut... :)"
Adrian, 23. November 2008: "Heute war ein krasser Tag. Ein Freund von mir zeigte mir sein Zuhause. Er hat 5 Geschwister, er ist der Aelteste mit 21 Jahren und hat keine Eltern mehr. Sie teilen sich ein(!) Bett und einer seiner Brueder ist chronisch krank. Das Ganze hat mein Herz gebrochen (aber erst Zuhause). Samuel und ich wollen jetzt zumindest 2 von ihnen durch FORM unterstuetzen. Ihr seht also, dass eure Spende echt benoetigt wird. Vielen Dank! Dazu haben eben dieser Freund, ein paar andere und ich nach dem Godi einen Daemon ausgetrieben. Voll der krasse Tag halt! Ich bin echt froh, hier zu sein und den Menschen helfen zu koennen."
Adrian, 19. November 2008: sein neuer Rundbrief aus Musoma
Rabea, 6. November 2008: Erziehungsmethode Stock: ein gequäter Schrei aus einer deutschen Seele!
Simon, 6. November 2008: Visumsverlängerung endlich auf dem Weg.
Marina, 4.November 2008: ein Klick führt zu ihrem neusten Rundbrief! Von Babies, aufdringlichen Jungs und Leben mit Jesus und im Team.
Adrian, 3.11.2008: Adrian war letzte Woche getestet worden und man hatte Typhus diagnostiziert. Er bekam Medikamente und fühlt sich inzwischen wieder so gut, dass er heute wieder ganz normal im Kindergarten arbeiten konnte. Er schreibt: "Also ich bin mittlerweile sowas von vorsichtig, dass ich nicht mehr weiss, was ich noch besser machen koennte, um Krankheiten zu vermeiden. Typhus kann uebrigens auch ueber Schleimhaeute oder sogar Stiche von manchen Laeusen ausgeloest werden (laut Afrika-Buch). Naja, beten wir mal, dass nichts Neues kommt. Gott guckt ja auch nach mir und ich spuere seine Naehe und Hilfe jeden Tag!" Inzwischen hat auch er schon die zweite Malaria überstanden.
Jochen, 2.11.2008: in seinem Rundbrief schreibt er: "...Nach dieser Woche war meine zweimonatige Eingewöhnungszeit offiziell zu Ende, markiert durch meinen Umzug zur Familie Sarju. Ich wurde auch in dieser Familie sehr herzlich aufgenommen, aber ich fühle mich noch nicht so 100%ig wohl, was auch an dem Hund liegt, der mich immer noch jeden Morgen anbellt... An den Wochenenden bin ich zusammen mit Freunden auf Achse und erlebe immer wieder neue Facetten des indonesischen Lebens, aber genieße auch den ein oder anderen Nachmittag im Schwimmbad. Unterdessen hat hier die Regenzeit angefangen und weil der Jochen mit seinem Kleidungsstil immer noch auf 30°C und Sonnenschein eingestellt ist, habe ich mir eine nette dicke Erkältung eingefangen. Nachdem ich bei einem Arzt war, der mir neben einem in Deutschland schon lange verbotenen Antibiotika, auch einige gute Medikamente verschrieben hat, sind die Magenprobleme fast überwunden!" Hier berichtet Jochen über 100 Tage Indonesien! Und daneben hat er neue Bilder eingestellt. Sie sind hier abzurufen!
Simon, 1.11.2008: "Für alle, die es wissen wollen die Ergebnisse von letzter und dieser Woche: Sonntag, 26.10.08: 3-0 gewonnen (ich leider kein Tor und auch keins vorgelegt, und zu meiner Schmach nach 45 Minuten ausgewechselt). Diese Woche, Samstag, 01.11.08: 5-2 gewonnen (und ich hab en Gooooooooooooooooooooool gemacht, zwei vorgelegt). Beide Spiele: 38 Grad im Schatten, Luftfeuchtigkeit 70%, wolkenlos..."
Simon, 29.10.2008: Bilder vom neuen Betriebs-Fliesenleger und kommenden Fußballstar von Lokomotive San Ramon, Vive el Peru! Simon, 20. Oktober 2008: neue Bilder. Simon und die Boa constrictor.
Judith, 19. Okrober 2008: "von Reis, Bohnen, Beerdigungen und wie es mir sonst so geht!"
Adrian, 18. Oktober 2008: sein 4. Rundbrief mit einer Beschreibung seines Alltags
Update von Jochen: 17.10.2008-ein Beitrag zum ersten Internationalen Handwaschtag! 11.10.2008- schaffe, schaffe, Häusle bauen: ein Wochenablauf im Freiwilligendienst!
Update von Simon: am 6.10. 2008 fragte er, ob wir auch Meerschweinchen essen wollen. Und am 9.10.2008 erzählte er von ganz alltäglichen Dingen, z.b. wie man sich fühlt, wenn man sein Klo im Internet findet!
 Vera und Marina, 18.10.2008: die Leiterin des Kinderheims in Matyazo schrieb: "Ich denke auch, dass wir mit beiden einen guten Input hier haben, auch dass beide sich haben und sich verstehen, ist sehr positiv. Und unsere Großen profitieren davon. Wir haben ja nun mal verschiedene Altersgruppen, und da ist für jeden was mit dabei. Unsere 4 Großen gehen bereits voller Begeisterung bei Marina und Vera in die Schule!! Eine Stunde am Nachmittag ist für die 4 reserviert. Aber auch wenn die Großen gehen sollten, denke ich, sind beide weit genug drin, dass sie genug zu tun haben. Also alles im grünen Bereich."
Vera, 15. Oktober 2008: Hier klicken, um ihren Rundbrief zu lesen! Sie erzählt von den ersten Eindrücken von Tansania und dem Kinderheim in Matyazo.
Simon, 12. Oktober 2008: Hier klicken, um seinen neuen Rundbrief zu lesen. Er berichtet über Schule in Peru, Sprachanpassung und Bergerlebnisse!
Mirjam, 11. Oktober 2008: Einsatzbericht über einen Zweimonatseinsatz an der Christlichen Schule in Nassa, Tansania. Hier klicken!
Auf dem Weg zur Christlichen Schule in Nassa, Tansania, ist Johanna Dopfer. Nachdem sie ihr Studium zur Diplomingeneurin abgeschlossen hat, wird sie die nächsten drei Monate in Tansania verbringen. Die jüngsten "Unfälle" haben es umso notwendiger gemacht, was sie als Ziel ihres Einsatzes vor sich hat: die Anfertigung einer Projektbeschreibung für eine eigene Wasserversorgung für die Christliche Schule. Mit steigenden Schülerzahlen und den auf dem Gelände wohnenden Lehrer (insgesamt fast 200 Menschen) ist ein Wasserproblem wie kürzlich ein ziemlicher Ernstfall für die Leitung der Schule. Wir wünschen Johanna ein gutes Einleben und gute Ideen, um eine gute Wsserversorgung planen zu können, die auch zu den örtlichen Gegebenheiten paßt. Gottes Segen!
Marina, 10. Oktober 2008: "wir haben schon unsere ersten Aufgaben bekommen. Ab Montag geht´s dann richtig los :-) Ich betreue fast den ganzen Tag die 4 größeren Kinder und Vera ist bei den kleinen dabei. Hunde muss ich auch füttern ;-) Heute haben wir schon einen Filmabend gemacht mit Andrea, Daniela und Norbert :-) Euer Swahili-Kurs hat uns schon was gebracht, mir zumindest... Hab mich an vieles noch erinnert :-) Vera und ich lernen jeden Tag so 2 Stunden, die sind in unserem Tagesablauf mit eingeplant find ich total gut, weil mit den Mädchen will ich mich schon verständigen. Die sind soooo witzig und es ist blöd wenn ich die nicht so gut verstehe drum will ich so schnell wie´s geht Swahili lernen :-) Sonst ist bei uns alles ok, hoffe bei euch auch!"
Adrian, 9.10.2008: "Mir geht es super. Auf der Einlebskala von 1 bis 10 wuerde ich mich bei 8 - 9 sehen, wobei die zehn nur wegen Kiswahili nicht erreicht wird. Die Arbeit macht Spass mit den Kindern, wobei man sich erst mal an die tansanische Paedagogik gewoehnen muss. Mit Mpanilehis verstehe ich mich super und ich habe auch schon einige Freunde gefunden, mit denen ich oft auch Kiswahili spreche. Mir gehts also bestens."
Marina, 7.10.2008: der Rundbrief Nr.2 von Marina kann durch Klick Hier abgerufen werden. Sie erzählt von den ersten Eindrücken, was sie erstaunt und was sie absolut freut.
Judith, 4. Oktober 2008: endlich mal wieder ein Blog von Judith, wo sie erklärt wie es in der Vorschule zugeht, wie sie sich in TZ fühlt, was ihr gefällt und was ihr absolut mißfällt. (Zum Blog!) Übrigens: Judith und Rabea sind mit dem Bus von Mwanza nach Nassa zurück gefahren und wieder gut "zuhause" gelandet. Rabea fühlte sich nach der Behandlung schon wieder viel besser, war aber noch etwas schwach. Nach einer Malariabehandlung braucht es immer wieder einige Tage bevor man sich wieder fit fühlt.
 Judith und Rabea, 1. Oktober 2008: heute kam die Nachricht, dass Rabea zum zweiten Mal in kurzer Zeit eine starke Malaria hat. Die Beiden sind deshalb in die Stadt, nach Mwanza, mitgefahren, um dort behandelt zu werden. Sie werden voraussichtlich für ein paar Tage bei Beate sein, einer Missionarin der Allianz Mission. Wir wünschen gute Besserung! Offensichtlich müssen auch ein paar Veränderungen an ihrer Wohnung vorgenommen werden. Beim Telefongespräch am Abend höre ich, dass für einige Tage der Strom ausfiel. In der Folge bedeutete das, dass auch die Wasserversorgung streikte, da die Pumpe am See nicht mehr pumpen konnte. Daher genossen es die Beiden in Mwanza mal wieder ausgiebig duschen zu können. Rabea bekommt Spritzen gegen die Malaria. Am Freitag muß sie auch den englischen Zahnarzt in Mwanza aufsuchen, weil ihr ein Stück vom Zahn weggebrochen ist. In Nassa gibt es inzwischen wieder Strom in der Leitung. Daher hat auch die Pumpe wieder eingesetzt und das Wasser ist wieder zurück! Komisch, wie manchmal alle möglichen Kalamitäten zusammen auftreten! That´s Africa!
 Marina und Vera, 1. Oktober 2008: um die Mittagszeit sind sie gut in Matyazo angekommen. Norbert Weidt empfing sie am Flughafen in Kigoma und brachte sie zu ihrem neuen Zuhause beim Kinderheim.
Jochen, 29.9.2008: im Blog berichtet Jochen von seinem Geburtstag, Vorteile des Bildungssystems in Deutschland
Marina Schimpp, 28.9.2008: "Hey Leute, ich lass doch noch was von mir hören... :-) In genau vier Stunden muss ich schon wieder aus meinem Bett raus und fahre nach München an den Flughafen!! Ich bin toooootal gespannt und kann deswegen nicht schlafen und dachte mir ich schreib hier noch kurz nen "kleinen Rundbrief" :-) Wenn meine Eltern sehen würden, dass ich hier noch am Computer sitze... :-) Aber so bin ich eben :-) Mein Tag war heute total anstrengend und stressig... Von allen das letzte Mal verabschiedet, bis jetzt sind aber noch keine Tränen bei mir geflossen weil ich es noch überhaupt nicht realisiere dass ich in wenigen Stunden im Flieger sitzen werde :-) Ich freue mich so auf die Zeit in Matyazo und bin schon total gespannt und aufgeregt was ich dort alles sehen und erleben werde... Mich freut es zu wissen, Freunde und Verwandte hier in Deutschland zu haben die an mich denken und für mich beten. Dass ihr für mich betet ist das allerwichtigste für mich weil ich genau weiß, dass nur das Gebet irgendwas bewirken kann (bzw. Gott)... Danke dafür! Die letzten Tage hier in Deutschland waren echt total schön... Wir hatten ja Zelttage und da konnte ich noch ein bisschen mit meinen Freunden aus der Gemeinde reden... Dann hat meine Schwester und meine Mam mich total mit Essen verwöhnt, das ich so schnell nicht mehr sehen werde ;-) Doch jetzt bin ich voller Freude und will einfach nur noch in den Flieger steigen und ab nach Matyazo fliegen :-) Ihr könnt dafür beten, dass das mit meinem Visum alles klappt und dass Vera und ich im Flieger nebeneinander sitzen können :-) Dankeschööön.... Ich werde euch alle vermissen (aber erst irgendwann später, wie gesagt ich realisiers grad irgendwie noch nicht sorry :-) ) Amani na iwe kwenu nyote, mlio katika Kristo. Amina. (Friede sei mit allen, die zu Christus gehören! Amen.) Eure Marina
 Marina Schimpp und Vera Nowotny, 28.9.2008: die beiden sind bei den letzten Vorbereitungen, um heute Nacht zum Flughafen in Berlin und München zu fahren, von wo sie in der Frühe nach Tansania aufbrechen werden. Sie werden sich in Amsterdam treffen und von dort aus gemeinsam weiter reisen. In Tansania erwartet man sie im Kinderheim in Matyazo. Wir wünschen einen guten Abschied von zuhause und dass Ihr den Stress der ersten Reise nach TZ gut packt! Gottes Segen!
Mirjam Wolbert, 28.9.2008: Beim Anruf am Samstag Abend erzählte sie, dass sie zu ihrem 20. Geburtag an dem Tag nochmal schön kochen wollten. Allerdings war dann den ganzen Tag der Strom ausgefallen. So saßen sie abends bei Kerzenschein zusammen, um etwas zu feiern. Gleichzeitig Abschied. Am Sonntag flog Mirjam nach Dar, von wo sie heute Nacht nach Deutschland zurück fliegt. Rabea und Judith bleiben zurück an der christlichen Schule in Nassa. Sie werden sich jetzt erstmal etwas verlassen vorkommen. Wir wünschen Mirjam einen guten Flug nach Deutschland und gutes Eingewöhnen. Und Rabea und Judith Energie, mit Elan weiter zu machen!
Simon Strunz, 28.9.2008: im Blog berichtet Simon von den Ausflügen am Wiochenende und wie es einem Gringo in Peru so geht, beim Schlafen, duschen und so weiter. Bilder sind hier auch ein paar dazu gekommen!
Jochen Hülß, 28.9.2008: aus seinem Rundbrief: "...Inzwischen fühle ich mich auch in meinen Schulen richtig wohl. So bin ich derzeit zweimal die Woche oben in Getasan, die Schulen liegen am Hang des Merbabu-Berges. Einmal die Woche bin ich in der Junior High School „SMP Kristen Getasan“ und wirke im Sportunterricht mit, was sehr viel Spaß macht und die Hemmungen der Schüler leichter abbaut, als Frontalunterricht. Auch in den Englisch-Unterricht der SMP werde ich bald aktiv einsteigen. In der „SMK Tarunamata“, einen Wirtschaftsgymnasium, unterrichte ich bereits English Speaking-Classes. Das bedeutet, dass ich versuche mit den Schülern über ein Thema zu reden. Dies gestaltet sich mitunter schwierig, da die Schüler sehr schüchtern sind und große Angst davor haben, Fehler vor einem Ausländer zu machen. Daher ist es jetzt auch meine Aufgabe gute pädagogische Formen zu finden, um die Schüler zum Englisch sprechen zu motivieren. ... Auch ansonsten verbringe ich viel Zeit mit den Jugendlichen der GKJTU. Wir spielen zusammen Tischtennis, unterhalten uns, verkaufen an der Straße Kolak (ein Energy- Drink für die fastenden Moslems) oder besuchen andere Jugendliche, die krank sind. Mbak Dian hat mich sogar gefragt, ob ich ihr schwimmen beibringen kann. Dabei hat sich heraus gestellt, dass das viele nicht können und so haben sich noch mehr Interessenten gemeldet. ... Das Resultat der zunehmenden Zeit, die ich außer Haus verbringe, ist, dass ich oft an Straßenständen (= Warung) mein Essen zu mir nehme und so habe ich immer noch Magen-Darm Probleme zu beklagen. Aber nach 7 Wochen stört das kaum mehr… der Spaß beim Essen überwiegt! ... Leider kommen auch immer mal wieder Wellen des Heimwehs. Andererseits bin ich sehr froh, dass ich die Startschwierigkeiten mit weltwärts, dem Visum und der Eingewöhnungszeit hier wirklich gut überstanden habe und inzwischen nicht mehr so ein Druck auf mir lastet, wie ich ihn in den Wochen vor der Ausreise und den ersten Woche hier gespürt habe. So bin ich jetzt für meine Aufgaben hier hoch motiviert und absolut überzeugt, dass Gott mich an den richtigen Flecken Erde geschickt hat!" (Bilder von der Arbeit an den Schulen! Und hier einige vom sonstigen Leben!)
Simon Strunz, 24.9.2008: Nicole Jerosch schreibt aus Peru: "Mit Simon kommen wir gut aus. Der ist total gut drauf. Mischt sich unters Volk. Macht Freude ihn zu erleben wie er sich alle Múhe gibt, sich hier einzubringen."
Jochen Hülß, 17.9.2008: feiert heute seinen 20. Geburtstag. Damit hat er seine "Jugend hinter sich gelassen", wie er sich selbst ausdrückt. Allerdings hat er noch nicht vor, einen Vorruhestandsantrag zu stellen. Er hat noch Einiges vor! Wir wünschen ihm einen schönen Tag, Freunde, die ihn ermutigen und alles Gute und Gottes Segen fürs neue Lebensjahr und den Jahreseinsatz in Java, Indonesien! Happy birthday, Jochen!
Adrian Weisensee, 16.9.2008: "Hallo ihr Lieben, diesmal gibt es leider keine Rundmail, sondern ich habe etwas auf dem Herzen, was ich gerne mit euch teilen würde. Bei der letzten Rundmail habe ich euch davon erzählt, dass Samuel, mein Gastvater, seit seinem Unfall immer noch Probleme mit seinem gebrochenen Bein hat. Er ist extra zu Spezialisten gegangen, das ohne Krankenversicherung wie in Deutschland sehr viel kostet, aber sie haben nur einen der beiden gebrochenen Knochen des Unterschenkels wiederherstellen können. Der zweite Knochen ist doppelt gebrochen und deshalb so schwer zu behandeln. Jetzt ist die letzte Hoffnung Kenia. Allerdings kostet das noch mal mehr. Nach 4 Monaten Gips ohne Hoffnung auf Krankengymnastik geht es mittlerweile um alles. Samuel ist Gründer des Waisenkinderprojektes und hat auch selbst zwei eigene Kinder. Der Betrag, der für die Behandlung benötigt wird, liegt bei 750 US Dollar, also ca. 500 Euro. Jeder Betrag hilft. Samuel selbst hat mich zu keiner Zeit gebeten zu fragen. Es ist echte Not und keine eigene Bereicherung. Das kann ich euch versichern."
 Swahili Kurs in der Seminarpause, 15.9.2008: 5 Tage Swahili Kurs zwischen den beiden FSJ Vorbereitungsseminaren brachten Marina und Vera mit Thomas und Sylvia Maurer hinter sich. Bis der Kopf rauchte, Swahili Vokabeln, Swahili Satzstellung, Swahili Grammatik. Und am Sonntag Großeinsatz mit 4 Gottesdiensten, wo Vera und Marina berichten konnten, was sie vorhaben und warum sie es machen wollen. Jetzt haben sie nochmal 10 Tage Seminar in Holzhausen, bevor sie sich am 30.9. auf den Weg nach Tansania machen werden.
  Die 3 in Nassa, 16.9.2008: Von Beate, einer deutschen Missionarin, die ab und an mal nach den Ladies schaut: "Hallo Thomas, war also gestern tatsächlich in Nassa und da ich recht spät kam, übernachtete ich dort. Wir hatten einen sehr schönen Abend zusammen. Mein Gesamteindruck von den 3 Mädels ist, dass sie echt patente Mädels sind und sich gut machen - obwohl nicht alles nur einfach ist. Sie sind total offen und missionsinteressiert. Sie versorgen sich selbst, backen ihr Brot selbst (wow!) - obwohl sie sich infrastrukturell noch recht wenig auskennen, z.B. wo können sie im Nassa - Umfeld eigenständig die "Basics" an Lebensmittel bekommen. Eine Missionarin in Nassa hat ihnen angeboten, aus dem Garten auf ihre Bestellung hin etwas zu schicken, oder aus Mwanza was mitzubringen. Während dem gemeinsamen Abendessen überlegten wir wie und wo sie noch diverse Dinge herbekommen können. Ich denke mal, es wird nun demnächst etwas einfacher für sie, denn auf jeden Fall sind sie ganz bereitwillig, Dinge sich anzueignen usw."
Adrian Weisensee, 15.9.2008: "Mir geht es sehr gut hier. Die Arbeit macht Spass und die erste Malaria ist schon ueberstanden." Daneben auch noch Amöben und einige sonstige Sachen. Hier klicken, um seinen Rundbrief Nr.3 zu lesen!
Jochen Hülß, 14.9.2008: Im Urwald verschollen, an der Grenze eingesperrt? Infos von Eingewöhnen in Indonesien mit guten Hintergrundinfos sind per Klick hier zu finden! Und hier noch ein paar Infos von erfolgreichen Eingewöhnen, Erfolg beim Sprache lernen und der fast schon philosophischen Auseinandersetzung mit dem Thema "kulturelle Anpassung": hier zu finden!Simon Strunz, 8.9.2008: "Spanisch geht. also ich krieg meine sätzchen schon hin und so. das problem is noch mim verstehen. in der schule geht das, weil alle langsam reden. aber hier is das halt originaltempo. und das is übelst schnell. gestern war ich das erste mal in der gemeinde. da gings. also die predigt kann man sagen hab ich zu 95 % verstanden. ich denke, das verstehen kommt aber mit der zeit. wenn man halt nichts anderes hört."Simon Strunz, 5.9.2008: erste Bilder aus Peru und San Ramon   4.9.2008: von Josephales Mtebe, Direktor der christlichen Schule in Nassa, Tansania: "The girls (Rabea, Judith and Mirjam) are doing so great. I enjoy working with them. They also seem to be very happy with their work."
3.9.2008: Bekamen heute die Nachricht, dass neben den Stellen an den christlichen Schulen in San Ramon,Peru, und Salatiga, Indonesien, auch die beiden Stellen an der christlichen Schule in Nassa/Tansania von Weltwärts anerkannt wurden. Simon am 2.9.2008: Hallo an Deutschland;) wollte nur mal Bescheid geben, dass ich gut in Lima gelandet und mittlerweile (nach einer Nacht in Lima) auch in San Ramón angekommen bin. Wini hat mich am Flughafen abgeholt und wir haben dann noch eine Nacht im Missionshaus in Lima geschlafen, weil es schon spät war und die Autofahrt hierher nochmal 5 Stunden dauert. Es ist ein wunderschönes Land und die Leute sind superfreundlich, bin total begeistert, auch wie herzlich ich von Jeroschs aufgenommen wurde! Die erste Rundmail schicke ich Ende dieser Woche raus und lade dann auch erste Bilder auf meiner homepage hoch (www.simoninperu.de). Herzliche Grüße und Segenswünsch aus Perú von euerm Simon
Adrian am 1.9.2008: "Mir geht es sehr gut hier. Das Einleben ist echt gar nicht schwer gefallen. Samuel, Sarah und die Kinder sind sehr nett. Mein Swahili kann auch nur noch besser werden?"
Adrian am 30.8.2008: Hallo allesamt, ich schreibe nur kurz um zu sagen, dass ich super angekommen, die Tansanier richtig nett sind und ich mich auf dieses Jahr richtig freue. Tansania ist echt super interessant. Meine Telefonnummer: Handy: +255765854779, Festnetz: 00255282640131. Wenn ich arbeiten bin, bin ich auf der Festnetznummer nicht erreichbar. Lieber Gruss, Adrian Am 28.08.2008 teilte Jochen Hülß über Skype mit, dass er sein Visum in Singapur bekommen hat und am 29.08. nach Indonesien zurückkehrt. Es gilt jetzt für ein halbes Jahr und kann dann verlängert werden bis Sommer. (Weitere Infos aus Indonesien!) Jochen hat sein Visum bekommen, 29. August 2008 Jochen: Bilder aus Singapur! Simon verabschiedet sich, 26. August 2008 Judiths Blog vom 23. August 2008
Jochen: wie man in Indonesien Leute kennenlernt, 27. August 2008 Rundbrief von Adrian Weissensee am Tag vor seiner Reise zum Jahreseinsatz im Kinderprojekt in Musoma, TZ (hier klicken!)
Simon stellt sich vor Jochen: der indonesische Unabhängigkeitstag, 18. August 2008 , Bilder Jochen: was treiben Kurzzeitler so? 17. August 2008 Über Judiths Anfang in Tansania, vom 11. August 2008 Jochen: Zion Foundation, meine Partnerorganisation, 7. August 2008 Jochen: Salatiga – hier wohne ich! 3. August 2008 , Bilder aus Salatiga Judiths Abschieds Blog vom 1. August 2008 Rabea: Abschieds Zeitungsartikel, 30. Juli 2008
Jochen: Ankunft in Salatiga, 31. Juli 2008 Jochen: erste Stunden in Indonesien, 29. Juli 2008 Einführungswoche für Kurzzeitmitarbeiter in Neukirchen (hier klicken!) Bilder von Jochen Hülß (hier klicken!) Vorbereitungen für den Einsatz von Jochen Hülß (hier klicken!) Blog von Judith Hauser (hier klicken!)
Hier kommt Simon Strunz irgendwann (hier klicken!) |